Die Europäische Agrarpolitik wird trotz allen Reformen von vielen Seiten heftig kritisiert: So fordern die Umweltverbände seit Jahren strengere Auf lagen für die Anwendung von Pf lanzen-schutzmitteln und die Ausbringung von Düngemitteln. Vielen Landwirten sind diese Forderungen fachlich nicht begründet und sie befürchten negative Einkommensauswirkungen. Außerdem wird von der Agrarbranche der jetzt schon viel zu hohe Kontroll-und Dokumentationsaufwand beklagt. Andererseits monieren die Steuerzahler und Bürger den ihrer Meinung nach viel zu hohen Finanzaufwand für einen aus ihrer Sicht volkswirtschaftlich unbedeutenden Sektor.
In einem intensiven Dialog zwischen Politik, Wissenschaft, Verbänden und Institutionen soll es um die Frage gehen, ob es zielführendere und effizientere Instrumente für die Gestaltung der Agrarpolitik geben kann, wie z. B. die Besteuerung von Produktionsmitteln. Die Tagung ist als offener Prozess angelegt, um neue, kreative Lösungsansätze für komplexe Fragestellungen zu finden.
In einem intensiven Dialog zwischen Politik, Wissenschaft, Verbänden und Institutionen soll es um die Frage gehen, ob es zielführendere und effizientere Instrumente für die Gestaltung der Agrarpolitik geben kann, wie z. B. die Besteuerung von Produktionsmitteln. Die Tagung ist als offener Prozess angelegt, um neue, kreative Lösungsansätze für komplexe Fragestellungen zu finden.
Termin: Mi 29. – Do 30. Juni 2016
Ort: Bad Herrenalb, Haus der Kirche – Evangelische Akademie
Leitung: Pfr. Hermann Witter, Akademiestudienleiter und Dipl.Ing.agrar. Rolf Brauch
Komplettpreis:
85 € inkl. Mahlzeiten, Übernachtung und Tagungsbeitrag
Ort: Bad Herrenalb, Haus der Kirche – Evangelische Akademie
Leitung: Pfr. Hermann Witter, Akademiestudienleiter und Dipl.Ing.agrar. Rolf Brauch
Komplettpreis:
85 € inkl. Mahlzeiten, Übernachtung und Tagungsbeitrag





