2. Platz beim deutschlandweiten Konfi-Cup für die Stadtgemeinde Villingen

Erfolg für badisches Team

An Himmelfahrt fand in Köln der Konfi-Cup statt. Zwölf Teams aus ganz Deutschland traten in einem spannenden Turnier gegeneinander an. Das Team der Evangelischen Stadtgemeinde Villingen zeigte eine tolle Leistung und gewann den zweiten Platz. Herzlichen Glückwunsch!

das badische Team für den Konfi-Cup vor dem Kölner Dom
gläserne Trophäe für den 2. Platz auf einer Wiese
Die Mannschaft des badischen Teams posiert für ein Foto auf dem Sportplatz
 
In den vergangenen Monaten hatte das Team der Stadtgemeinde sich auf der Bezirks- und Landesebene gegen andere Teams aus Baden durchgesetzt und durfte deshalb zum deutschlandweiten Konfi-Cup nach Köln fahren. Für die Jugendlichen war das ein einmaliges Erlebnis. Am Mittwochabend gab es einen bunten Abend für alle Teams mit einem Fußball-Künstler, viel Musik und einer Vorstellung aller Teams. Der Donnerstag begann mit einem Kurzgottesdienst zum Himmelfahrtstag. Danach spielten die zwölf Teams aus dem ganzen Gebiet der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegeneinander. Die ersten drei Spiele gewann das Team der Stadtgemeinde Villingen ohne Gegentor und wurde Gruppensieger der Vorrunde. Leider verletzte sich im Halbfinale ein Spieler und musste ins Krankenhaus. Dennoch gewann das Team der Stadtgemeinde dieses Spiel mit 2:0 Toren.
Gegen das Team aus Kurhessen-Waldeck hatte das Team der Stadtgemeinde in der Vorrunde gewonnen - im Finale standen sich beide Teams nochmals gegenüber. Dieses Mal gewannen die Kurhessen. Die Konfis der Stadtgemeinde Villingen belegten einen tollen zweiten Platz.
 
Der Konfi-Cup ist Teil der Konfi-Arbeit und wird jedes Jahr ausgetragen. Alle Teams sind geschlechtergemischt; es müssen immer mindestens zwei Personen des anderen Geschlechts auf dem Platz stehen. Mitspielen dürfen alle, die in diesem Jahr konfirmiert werden und noch nicht 15 Jahre oder älter sind.
 
Das Motto des Konfi-Cup ist das Wort Jesu: „Alles, was Ihr wollt, das die Leute Euch tun, das tut Ihr ihnen auch!“ Fairplay war deshalb ein wichtiger Bestandteil aller Spiele und aller Gemeinschaft auf und neben dem Platz.