Kalter Krieg und wirtschaftlicher Aufschwung - die Zeit von 1951 bis 1959
Die politische Lage dieser Zeit war durch Verschärfungen im Ost-West-Konflikt geprägt. 1952 kam es zur Errichtung einer Sperrzone entlang der Zonengrenze (Schießbefehl). Weitere Ereignisse in diesem Zusammenhang: Wiederbewaffnung (Wehrdebatte im Bundestag 1952), Arbeiteraufstand in der DDR (17. Juni 1953), Grundgesetzänderung zum Aufbau der Bundeswehr 1956), Ungarnaufstand (1956). Nach dem Besuch Adenauers in Moskau und der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur UdSSR 1955 kehrten die letzten Kriegsgefangenen von dort zurück. Mit Frankreich wurde das Abkommen über die Eingliederung des Saarlands geschlossen (1956). Das politische und gesellschaftliche Leben in Deutschland stand zwar noch unter dem Einfluß der Kriegsfolgen; das Hauptinteresse galt jedoch der Gestaltung der Zukunft. Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufbau, geprägt durch einen wissenschaftlichen und technischen Fortschritt, bestimmten zunehmend das allgemeine Bewußtsein.
Auf der ersten Tagung 1951 setzte man sich in Herrenalb mit “Psychologischen Problemen der Erziehung” auseinander, dabei wurden Themen angesprochen wie “Psychotherapie und Seelsorge in Abgrenzung und Begegnung”, “Seelische Kindernöte und Elternfehler” oder aber “Die Überforderung der menschlichen Seele durch die geistige Lage der Gegenwart”. Weitere Tagungen befaßten sich mit Themen wie “Das Naturrecht in evangelischer Sicht”, “Arzt und Richter in der Verantwortung vor dem Leben” oder aber “Kosmos und Lebensgesetze”
Am 1. November 1951 wurde nach längeren Verhandlungen und Überlegungen der Schriftführer der Zeitung “Christ und Welt”, Pfarrer D. Hans Schomerus zum neuen “hauptamtlichen Leiter der Akademie” berufen, nachdem nicht zuletzt der Freundeskreis der Akademie in einem Gespräch mit Landesbischof Bender schon frühzeitig deutlich gemacht hatte, daß die Arbeit keinesfalls weiterhin nebenamtlich getan werden könne.
Über 16 Jahre lang würde Hans Schomerus der Evangelischen Akademie Baden ihre Prägung geben. Schwerpunkte der Akademiearbeit lagen auf der Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der Zeit des Aufbaus und auf philosophisch-theologischen Themen. Die Tagungen wurden überwiegend “offen” ausgeschrieben, d.h. sie sollten allen gesellschaftlichen Kreisen zugänglich sein.
Eine dieser offenen Akademietagungen befaßte sich 1952 mit dem offensichtlich nicht erst seit heute verbreiteten Mißtrauen gegenüber den Parteien. Im Programm zur Tagung “Die geistige Krise der Parteien” ist zu lesen:
“Es läßt sich nicht leugnen, daß schon das bloße Wort ‘Partei‘ im heutigen Sprachgebrauch stark mit Gefühlen belastet ist, die durchweg negativ und hemmend sind. Man bekennt sich nicht mehr zu einer Partei, man redet von den Parteien insgesamt mit einem merklichen Abstand. Da nun einmal in der modernen Demokratie die Parteien eine entscheidende Rolle spielen, übertragen sich die den Parteien geltenden Empfindungen auf das politische Leben überhaupt. Die Folge ist eine weitgehende Gleichgültigkeit und Teilnahmelosigkeit.
Die Kirche steht außerhalb jeder politischen Taktik. Sie betreibt von sich aus weder Außen- noch Innenpolitik. Sie steht aber in ihren Gliedern nicht außerhalb des politischen Raumes überhaupt. Denn in diesem Raum fallen ständig Entscheidungen, die das sittliche Bewußtsein des Menschen angehen. Infolgedessen ist politische Gleichgültigkeit und Unwilligkeit zur politischen Entscheidung keine Haltung, deren ein Christ sich rühmen darf. Vielleicht aber beruht die weithin zu beobachtende staatsbürgerliche Ermüdung auf einem ungesunden Aufbau der gegenwärtigen politischen Ordnung. Sind vielleicht die Parteien geistig am Ende?”
Zur thematischen Weiterentwicklung der Akademiearbeit schrieb Schomerus daher auch in den Arbeitsbericht der Akademie vom 31. Oktober 1952:
“Neben Lebens- und Berufstagungen sind solche über die großen öffentlichen und politischen Problemen der Gegenwart getreten. Die Dauer der Tagungen mußte meist auf das Wochenende beschränkt werden, weil Zeit und Geld der Menschen immer knapper werden. Aber der Horizont der Gespräche weitete sich, soziologische, wirtschaftliche, politische Gesichtspunkte wurden immer stärker einbezogen. [...]. Die Themen der Tagungen geben einen Querschnitt durch die moderne Gesellschaft, auch in ihrer weltanschaulichen Struktur.”
Mit diesem Konzept erreichte er viele Menschen und die Zahl der Akademietagungen erhöhte sich. Zum Vergleich die Tagungs- und Teilnehmerzahlen 1949-1952:
1949: 12 Tagungen, 393 Teilnehmer,
1950: 12 Tagungen, 556 Teilnehmer,
1951: 24 Tagungen, 1515 Teilnehmer,
1952: 32 Tagungen, rund 2200 Teilnehmer.
Wenig später verdeutlicht Schomerus, daß die Akademie aber “weder ein volksmissionarisches noch evangelistisches Ziel” habe:
“Sie stellt sich vielmehr die Aufgabe, der zentrifugalen Tendenz unserer gegenwärtigen geistigen Geschichte entgegen zu treten, indem die Fragen unserer Gegenwart wieder auf die göttliche Mitte hin orientiert werden. Das ist ein kirchlicher Dienst und zugleich ein Dienst an die Öffentlichkeit” (aus: Bericht über die Arbeit im Winter 1952/53).
Hans Schomerus war aus dieser Mitte heraus bereit, sich auch mit umstrittenen Themen auseinanderzusetzen, die mit großer Wahrscheinlichkeit für Kontroversen sorgen würden. “Grund- und Schlüsseltagung” des Programms 1953 sollte im Mai die Tagung “Konservative und Reaktionäre” werden. Schomerus betonte dabei in seinem Bericht über die Arbeit im Sommer 1953, daß “konservatives Denken nichts mit Schwarz-weiß-rot, mit Hacken zusammenschlagen oder mit einer rührenden Verehrung für das althergebrachte” zu tun hat. Vielmehr sei die konservative Grundhaltung nur möglich “unter ständiger Besinnung auf die Grundordnungen des menschlichen Daseins”. Das Jahresprogramm wolle er unter den Horizont konservativen Denkens stellen.
Mit der Einladung des Juristen Professor Dr. Carl Schmitt, vorgesehen zu der Tagung “Konservative und Reaktionäre” und einer Shakespeare-Tagung, stieß Schomerus aber nicht ohne Grund auf heftige Widerstände, u.a. von Universitätsprofessoren, aus dem Bonner Bundesjustizministerium und dem Präsidium des Deutschen Bundestag. Schmitt war im Nationalsozialismus u.a. NS-Staatsrat und Leiter der Fachgruppe Hochschullehrer im NS-Rechtswahrerbund gewesen. Landesbischof Bender läßt daraufhin die Teilnahme Schmitts absagen. Im Rückblick auf die ohne Schmitt stattgefundene Tagung hob Schomerus hervor, daß “der konservative Mensch nicht nationalistisch ist”, vielmehr müsse er sich selbst “von dieser pseudokonservativen Verirrung lösen”.
Weitere Tagungen 1953 fanden u.a. statt mit Beiträgen von Professor Dr. H. Schelsky (Hamburg), Professor Dr. Mikorey (München) und MdB Dr. Eugen Gerstenmaier (Stuttgart), nach dem Tod von Ehlers Präsident des deutschen Bundestages. Auch eine Reihe von Tagungen “in Gemeinschaft mit dem Arbeiterwerk des Männerwerks [...] sozialpolitischen Inhalts” wurde veranstaltet.
Weder Flucht in die Vergangenheit, noch in die Zukunft sei, so Schomerus im Einladungstext des Halbjahresprogramms 1954, den Menschen erlaubt. Vielmehr gelte es, sich der Gegenwart in “ihrer zerstörenden und in ihrer schöpferischen Kraft” zu stellen. Tagungen für Lehrer, Handwerker, Ingenieure, Arbeiter, Juristen und Industrielle werden im ersten Halbjahr veranstaltet.
Auf nachträgliche Kritik (nun aus Wiesbaden) stößt diesmal eine “konservative” Tagung, die sich mit dem Thema “Der Krieg ohne Front – Gedanken zur geistigen Gestalt des Krieges” auseinandersetzte.
Nach der Lektüre eines Zeitungsberichts über die Tagung bezeichnete Herbert Mochalski in der Zeitschrift “Die Stimme der Gemeinde” die Akademien in einem Beitrag als “Evangelische Kriegs-Akademien”. In einen darauf folgenden badisch-hessischen Schriftwechsel mischte sich schließlich sogar Kirchenpräsident D. Martin Niemöller ein.
Interessant erscheint diese Kritik aus heutiger Sicht, weil Auseinandersetzungen dieser Art Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre mit den zahlreichen “Friedenstagungen” der Akademie unter umgekehrten Vorzeichen geführt wurden. Jetzt warfen Kritiker den Evangelischen Akademien gerne “Linkslastigkeit” und “einseitige Orientierung an der Friedensbewegung” vor.
1955 gab es eine interne Aussprache zwischen Akademie und Männerwerk. Oberkirchenrat Heidland schlug eine engere Zusammenarbeit zwischen Akademie und Männerwerk (Gegenheimer) vor, nachdem schon seit 1952 gemeinsame Tagungen mit dem damaligen Männerpfarrer Walter Adler (Mannheim) veranstaltet worden waren. Schomerus stellte in dem Gespräch das “Proprium” der Akademie heraus und betonte, daß “die Akademie sich mehr an das Publikum wendet, die Werke mehr an die Gemeinde.” Dadurch habe die Akademie eine besondere Gestalt.
Schomerus konnte auf hohe Besucherzahlen verweisen, durchschnittlich kamen 68 Tagungsteilnehmer nach Herrenalb, eine Zahl, die von keiner Akademie anderer Landeskirchen erreicht wurde. Im Anschluß an das Gespräch werden von Heidland regionale und methodische Unterschiede zwischen Akademie und Männerwerk festgestellt: die Akademie orientiere sich auf Landesebene, das Männerwerk auf Bezirksebene, die Akademie behandele “allgemein grundsätzliche Fragen”, das Männerwerk “praktische Fragen”. In der Folgezeit wurden dennoch beide Ansätze in der Akademiearbeit verfolgt.
Eine dieser idealtypischen Akademietagungen 1955 war die Tagung “Esprit und Geist”, mit der sich die Akademie um ein konstruktives Verhältnis mit Frankreich bemühte. In seiner Tagungseinladung schrieb Schomerus:
“Mannigfach sind die Fäden, die Frankreich und Deutschland miteinander verknüpfen, und wir tun gewiß nicht gut daran, nur die politischen Beziehungen der beiden Völker zu verhandeln. Auf dieser Ebene wird man leicht allzu propagandistisch und ordnet alles den aktuellen Zwängen unter. Die wirklichen Begegnungen zwischen den Völkern finden auf der geistigen Ebene statt.”
Das Profil der Akademien hatte sich inzwischen geschärft und sie konnten mit Fug und Recht für sich beanspruchen, gerade auch der Kirche fernerstehenden Menschen ein Bildungsangebot in Richtung auf ihre Verantwortung in Beruf, Staat und Gesellschaft auf der Basis des christlichen Menschenbildes bieten zu können. Von diesem Angebot machten im Jahr 1956 insgesamt 2568 Teilnehmer von 36 Tagungen Gebrauch. Erstaunt nimmt man heute die Tagung “Ausbeutung oder Beherrschung der Natur” zur Kenntnis, für die 1956 mit folgendem Text eingeladen wurde:
“Der ungeheure Schwung, mit dem sich unser Geschlecht der Kräfte und Reichtümer der Erde bemächtigt, hat eine Steigerung der menschlichen Macht zur Folge gehabt, die bis vor kurzem noch unvorstellbar war. Steigerung der menschlichen Machtfülle bedeutet aber keineswegs immer Erweiterung des freien Spielraums, der dem Menschen zur Verfügung steht, sondern zugleich auch eine Gefährdung des Menschen selbst. Das ist eine Erfahrung, die jedermann in seinem privaten Leben machen kann, und die sich in seinem geschichtlichen Dasein immer wieder bestätigt. Die Macht wird immer da gefährlich, wo sie nicht durch Verantwortung gebändigt wird.
Die verantwortungslose Ausübung der Macht heißt Ausbeutung, die verantwortungsvolle Ausübung der Macht heißt Herrschaft. Denn ein Herr ist man nur soweit, wie man Verantwortung hat und übernimmt. Herrschaft ist nicht bloße Verfügungsgewalt, sondern Verantwortung. Der Mensch steht in der Gefahr, aus einem Herrn zu einem bloßen Machthaber, Ausbeuter und Räuber zu werden.”
Auf Initiative von Schomerus entstand 1956 die erste größere Publikationsreihe der Akademie: “Der Horizont”. Die Reihe erschien in unregelmäßigen Abständen und enthielt eine Auswahl der Vorträge und biblischen Besinnungen, die auf Tagungen gehalten wurden. Schomerus schrieb dazu:
“Der Versuch wurde unternommen, um Freunden und Interessenten etwas Handlicheres und Gefälligeres in die Hand zu geben, als wenn die Vorträge einfach abgezogen wären. Es wurden jeweils 1000 Exemplare ‘als Manuskript gedruckt’, so daß die Autoren volle rechtliche und moralische Verfügungsfreiheit behielten. Bisher wurden 4 Bände herausgegeben. Der 1. und 2. Band ist völlig vergriffen, die beiden anderen werden dauernd abgesetzt. Bei Erscheinen versendet die Akademie je ein Exemplar an die Universitäten und Hochschulen, die Bibliotheken, die Minister des Landes, die anderen Akademien usw.”
Auch die “konservative” Tagung “Die gesunde und die kranke Landschaft” vom 8.-10. November 1957 erscheint aus heutiger Sicht mehr als nur zukunftsweisend (Abb. 6). Im Einladungstext zu der Tagung, auf der u.a. Dr. Konrad Buchwald von der Landesstelle für Naturschutz und Landschaftspflege (Ludwigsburg) und Dr. Felix Freiherr von Hornstein (Orsenhausen) dozierten, schreibt Schomerus:
“Die Erde ist kein Garten mehr, seit der Mensch aus seinem Paradies vertrieben wurde. [...] Aber man kann aus lauter Wirtschaftlichkeit die rechte Wirtschaftlichkeit verfehlen. Die Erde als bloßes Rohstoff- und Energie-Reservoir betrachten, heißt sie völlig verkennen und dahinter steht eine falsche Gesinnung. Wenn der Mensch sich nur noch für den Ertrag aus der Landschaft verantwortlich weiß und nicht für ihre Gesundheit, wird die Landschaft selbst krank und diese Krankheit bedroht den Menschen in einem Ausmaß, über das nur Wenige sich klar sind.”
Bereits Ende April 1951 hatte erstmals eine Tagung zwischen der Leitung der Sportverbände und der Kirchenleitung stattgefunden. Am 19 Juli 1958 fand dann die wichtige Begegnungstagung “Kirche und Sport – Rivalen oder Partner” statt, zu der die Evangelische Akademie und die Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaft und Gesellschaft (des Männerwerks) in Verbindung mit dem Badischen Fußballverband in die Sportschule Schöneck (Karlsruhe-Durlach) einlud. Leiter der Tagung war der Industrie- und Männerpfarrer Willi Müller. Die Tagung war ein Auslöser für die regelmäßigen Akademietagungen zu diesem Thema und für die spätere Gründung des Arbeitskreises Kirche und Sport in Baden (vgl. den Beitrag Sternberg, in "Wer redet liebt, Ev. Akademie" (Hg.), S. 143f.).
Veranstaltungen von Evangelischer Akademie, Männerwerk und Arbeiterwerk der badischen Landeskirche waren schon 1957 in einem zusätzlichen Programm unter dem Motto “Evangelische Tagungen für Wirtschaft und Gesellschaft” angeboten worden. Anliegen war laut Programm, nicht nur theoretische, sondern auch ganz praktische Brücken zu schlagen, z.B. “von der Maßlosigkeit zu rechten Maßstäben und gesundem Maßhalten”. Diese Entwicklung setzte sich 1959 mit entsprechenden Tagungen fort.
Die offenen Akademietagungen von Schomerus waren demgegenüber deutlich an der intellektuellen, theoretischen Auseinandersetzung interessiert und bemühten sich um kulturelle Bildung im besten Sinne. Keinesfalls wollte Schomerus innerkirchliche Vorwürfe gelten lassen, die Akademie sei auf ihn abgestimmt und von einer “Art Personalgemeinde umgeben”, eine Kritik, die auch später immer wieder einmal gegen die Akademiearbeit laut wurde. Schomerus konnte dem u.a. entgegenhalten, daß 51% der Teilnehmer an seinen Tagungen sogenannte Erstteilnehmer waren.
Ein positives Echo auf die Arbeit der Akademie läßt sich mit den zwei folgenden Stimmen aus dem Kirchlichen Gesetzes- und Verordnungsblatt vom 19. Juni1959 wiedergeben:
“Die Arbeit der Evangelischen Akademie Baden werden wir nicht nach dem Maße unmittelbarer Fruchtbarmachung für die Einzelgemeinde messen dürfen. Sie hat zunächst ihren Wert in sich, und wir sollten nur dankbar sein, daß dieser Zweig am Baum der Kirche erblüht ist. Er wird seine Frucht tragen zu seiner Zeit! In dieser Arbeit wird eine Möglichkeit der Begegnung mit dem heutigen von tausend Fragen gequälten und mit unzähligen Vorurteilen gegenüber der Kirche beladenen Menschen gesehen, ohne die wir nicht mehr sein möchten. Wären noch keine Akademien, so müßten sie geschaffen werden.”
“Die Akademie ist ein wesentlicher und notwendiger Dienst, der von keiner kirchlichen Stelle mit solcher Sachkenntnis und geistiger Weite getan werden kann. Viele sind besonders stark von den biblischen Besinnungen beeindruckt und von der geistigen Atmosphäre im 'Haus der Kirche'.”
Akademietagungen als Spiegel der Zeit (1951–1959)
1951 “Psychologische Probleme der Erziehung”
“Kirche und Sport”
“Wochenende für Journalisten und Verleger”
1952 “Die geistige Krise der Parteien”
(Tagung über die politische Gleichgültigkeit in der Gesellschaft)
“Die Funktion der Naturwissenschaft in der Erziehung”
1953 “Die Freiheit der Schule in Staat und Gesellschaft”
“Das Dogma und der Glaube”
“Die Frau in Beruf und Betrieb”
1954 “Die Bildungsmächte unserer Zeit”(Tagung über Humanismus und Naturwissenschaft in der Bildung)
“Der Ort der Wirtschaft im Gefüge der Kultur”
“Einübung in die Freiheit” (Tagung über Askese, Gebet und Spiel)
1955 “Der Liberalismus und seine Zukunft”
“Esprit und Geist”
“Die Zukunft zweier Völker”
(2 Tagungen zur Völkerverständigung Frankreich – Deutschland)
“Vom Paradies zum Zoo” (Tagung zur darvinistischen Abstammungslehre)
1956 “Ausbeutung oder Beherrschung der Natur”
“Deutschland und der Weltfriede”
1957 “Die gesunde und die kranke Landschaft” (Tagung über Produktionssteigerung und die Folgen für die Landschaft)
“Der Sozialstaat und die Interessen”
1958 “Europa und die Entwicklungsländer”
“Der technische Fortschritt und die göttliche Schöpfung”
1959 “Der Arzt in der technischen Welt”
“Die Macht und der Friede” (Tagung über militärische Verteidigung und Pazifismus)
“Kirche und Sport”
“Wochenende für Journalisten und Verleger”
1952 “Die geistige Krise der Parteien”
(Tagung über die politische Gleichgültigkeit in der Gesellschaft)
“Die Funktion der Naturwissenschaft in der Erziehung”
1953 “Die Freiheit der Schule in Staat und Gesellschaft”
“Das Dogma und der Glaube”
“Die Frau in Beruf und Betrieb”
1954 “Die Bildungsmächte unserer Zeit”(Tagung über Humanismus und Naturwissenschaft in der Bildung)
“Der Ort der Wirtschaft im Gefüge der Kultur”
“Einübung in die Freiheit” (Tagung über Askese, Gebet und Spiel)
1955 “Der Liberalismus und seine Zukunft”
“Esprit und Geist”
“Die Zukunft zweier Völker”
(2 Tagungen zur Völkerverständigung Frankreich – Deutschland)
“Vom Paradies zum Zoo” (Tagung zur darvinistischen Abstammungslehre)
1956 “Ausbeutung oder Beherrschung der Natur”
“Deutschland und der Weltfriede”
1957 “Die gesunde und die kranke Landschaft” (Tagung über Produktionssteigerung und die Folgen für die Landschaft)
“Der Sozialstaat und die Interessen”
1958 “Europa und die Entwicklungsländer”
“Der technische Fortschritt und die göttliche Schöpfung”
1959 “Der Arzt in der technischen Welt”
“Die Macht und der Friede” (Tagung über militärische Verteidigung und Pazifismus)





